Das Dorf von Venzone, gelegen im Tal des Tagliamento, wird von einem kostbaren doppelten Ring von Mauern des dreizehnten Jahrhunderts umgefasst. Innen liegt die charmante Altstadt von Venzone die zum Nationaldenkmal von dem Ministerium für Bildung im Jahr 1965 erklärt wurde.

Der Name des Dorfes wurde aus dem Gießbach Venzonassa abgeleitet.

Dank der Arbeit einer sorgfältigen Restaurierung wurden die Schäden von dem Erdbeben von 1976 stark reduziert und die Paläste von Venzone zurück zu ihrem ursprünglichen Glanz gebracht.

Das Rathaus, mit Stängel vieler Adelsfamilien dekoriert, ist ein herrliches Beispiel der venezianischen Gotik. Palazzo Orgnani-Martina ist eine der eindrucksvollsten Gebäude in der Stadt und besitzt ein spektakuläres Portal des sechzehnten Jahrhunderts.

Die Kathedrale des Heiligen Andreas, einer der Meisterwerke der romanisch-gotischen Stil des Karnia, enthält noch originale Fresken.

In einem kleinen Gebäude neben der Kathedrale von Venzone sind die sogenannten Mumien, die zu einer Zeit zwischen dem vierzehnten und neunzehnten Jahrhundert stammen, konserviert.